| [Trigami-Review] |
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Reiher im Flug |
| Foto: D. Nissel |
| © two_fishes / PIXELIO |
Die aktuelle Titelgeschichte von Gehirn&Geist, dem Magazin für Psychologie und Hirnforschung, wird so manchen beruhigen oder auch anfeuern. Denn Studien von Psychologen und Hirnforschern belegen, dass Kreativität und geistige Entwicklung vom Spiel profitieren. Das Denken - auch von Erwachsenen - wird vom Spielen beflügelt.
Das Vorurteil, Spielen sei zwar ein netter, aber doch ziemlich unnützer Zeitvertreib, ist damit widerlegt. Die Ergebnisse der Forscher, die Gehirn&Geist in der Juli/August-Ausgabe darstellt, zeigen den Wert des Spielens für schöpferisches Denken, Stressabbau und seelische Gesundheit.
In Gehirn&Geist berichten renommierte Wissenschaftler und Journalisten über fesselnde und neue Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung. Eine Expertenrunde anerkannter Fachleute verschiedener Disziplinen unterstützt die Gehirn&Geist-Redaktion bei der Beurteilung von Manuskripten und berät sie bei der Themen- und Autorenauswahl. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr.
Die aktuelle Ausgabe von Gehirn&Geist
Neben dem Thema Spielen befasst sich das aktuelle Magazin auch mit neuen, interdisziplinären Studiengängen im Themenfeld von Gehirn und Geist, die im Zuge des Bologna-Prozesses an vielen Universitäten in Deutschland entstanden sind. Gehirn&Geist macht eine Rundreise durch Labors und Seminare.
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Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung
Gehirn&Geist gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen der modernen Psychologie und Hirnforschung und gestattet faszinierende Einblicke ins menschliche Ich. Kompetent und interdisziplinär berichten führende Wissenschaftler und Fachjournalisten über neue wegweisende Erkenntnisse der modernen Wissenschaft vom Menschen.
Die vielschichtige und interessante Themenauswahl machen Gehirn&Geist zu einer anregenden und inspirierenden Lektüre. Die Beiträge sind gut und klar geschrieben. Die Website von Gehirn&Geist gibt einen Überblick: Gehirn&Geist - Magazin für Psychologie und Hirnforschung
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Die Juli/August-Ausgabe behandelt auch das Thema Patientenverfügungen. “Weder Ärzte noch Patienten können vorab beurteilen, wann ein Krankheitszustand tatsächlich unerträglich wird”, meint Niels Birbaumer von der Universität Tübingen: Zur Bestellung eines kostenlosen Probeheftes




